Monats-Archive: Januar 2014

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Gerhardt bleibt langfristig beim FC

Der 1. FC Köln hat den Vertrag mit Mittelfeldspieler Yannick Gerhardt vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. Der Junioren-Nationalspieler unterschrieb im Januar einen neuen Vertrag bis zum 30. Juni 2018.
Der 1. FC Köln hat bei den Planungen für die Zukunft eine wichtige Personalie geklärt und Mittelfeldspieler Yannick Gerhardt für weitere zwei Jahre an sich gebunden. Der seit dem Sommer bis 2016 laufende Vertrag wurde erneut vorzeitig verlängert – bis zum 30. Juni 2018. FC-Geschäftsführer Jörg Schmadtke sagt: „Die Verlängerung ist ein Signal, dass wir hier langfristig auf junge Spieler setzen. Wir glauben an das Potenzial von Yannick Gerhardt und sind froh, dass er sich dazu entschieden hat, den Weg mit uns weiterzugehen.“ Gerhardt gilt als Ausnahmetalent und hat gleich in seiner ersten Profi-Saison den Durchbruch geschafft. Aber für die FC-Fans war er schon zuvor kein Unbekannter. Gerhardt spielt seit der Jugend beim 1. FC Köln und holte mit der U17 die Deutsche Meisterschaft. Im Juni 2013 führte er die U19 als Kapitän zum Gewinn des DFB-Pokals, zudem wurde der gebürtige Würselener als eines der grö

Vorfreude auf Wien

Am Samstag kommt es im RheinEnergieStadion gegen Austria Wien zum letzten Härtetest für die FC-Profis – und für das FC-Trainerteam zum emotionalen Wiedersehen mit ihrem langjährigen Arbeitgeber. fc-koeln.de sprach mit Assistenztrainer Manfred Schmid über die Bedeutung des Testspiels.
fc-koeln.de: Manfred, mit welchen Gefühlen gehst du in das Spiel gegen die Austria am Samstag? Manfred Schmid: „Es ist etwas sehr besonderes, wenn man gegen den Verein spielt, bei dem man aufgewachsen ist. Ich war dort fast 26 Jahre in fast allen Bereichen tätig. In der Nachwuchs- und in der Kampfmannschaft habe ich gespielt, ich war dort Nachwuchstrainer und Co-Trainer der Amateure und der 1. Mannschaft und habe in allen Bereichen viele Erfolge gefeiert. Das vergangene Jahr war eines der schönsten in meiner Trainerkarriere, als Peter und ich Meister mit der Austria geworden sind. Wir haben dort gemeinsam sehr viel erlebt und natürlich vergisst man so etwas nicht. Es würde mir auch niemand abnehmen, wenn ich sagen würde, die Austria bedeute mir nichts mehr.“Welchen Beziehung habt ihr heute zu eurem ehemaligen Club?„Natürlich haben wir immer noch Kontakt zu Spielern und Verantwortlichen des Vereins. Gerade, wenn man dort so viele Jahre verbracht hat, ist das ganz normal. Wir kennen jeden Menschen, der dort irgendwie in irgendeiner Funktion etwas zu tun hat. Wir verfolgen die sportliche Entwicklung der Austria. Da rei

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