Alekärjer Geißböck News

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FC-Fan feiert Geburtstag im Trainingslager

FC-Fan feiert Geburtstag im Trainingslager

Roth – Ein „fan“tastisches Geschenk: Peter Schlechtingen aus dem Rother Ortsteil Hohensayn ist Anhänger des 1. FC Köln und konnte seinen Geburtstag mit den Profis in der Türkei feiern.

Glückwunsch: Im Trainingslager in Belek überraschten Toni Schumacher (rechts) sowie (von links) Fanbeauftragter Rainer Mendel und Geschäftsführer Alexander Wehrle Peter Schlechtingen mit einem Geburtstagskuchen.
privat

Peter Schlechtingen ist Jahrgang 1954, damals wurde der 1. FC Köln Westdeutscher Meister und Maskottchen Hennes I. meckerte im rot-weißen Stall. Jetzt, 60 Jahre später, verkörpert längst Hennes VIII. den Geißbock, die FC-Kicker sind gut in Form, und für Peter Schlechtingen hätte das Jahr nicht schöner beginnen können: Zum 60. Geburtstag bekam der eingefleischte FC-Fan von seiner Familie eine Reise in die Türkei geschenkt – eine Woche lang begleitete er hautnah das Trainingslager in Belek.

„Das war einfach unvergesslich“, steht dem Familienvater noch Tage nach der Rückkehr die Euphorie ins Gesicht geschrieben. Die vom Fanprojekt des FC organisierte Gruppenreise brachte Peter Schlechtingen viel näher mit Spielern und Trainer zusammen, als er es sich hätte träumen lassen. „Die waren alle total offen und freundlich“, schwärmt der Fußballfan, der früher selbst in der Jugend des VfB Wissen kickte. Dass Mannschaft und Vereinsführung überdies Anteil an seinem 60. Geburtstag genommen haben, ist für Peter Schlechtingen ein unvergleichlicher Glücksmoment.

Und dieses Glück hat eine Vorgeschichte: Die Idee zu dem ungewöhnlichen Geschenk stammt von Ehefrau Andrea und Tochter Verena, selbst FC-Fan. Als die Zusage aus Köln kam, wurde kurzerhand die private Geburtstagsfeier um eine Woche verlegt. Doch damit nicht genug: Gemeinsam mit Johannes Kaspers, Vorsitzender des Fanclubs „Alekärjer Geißböck“, dem Peter Schlechtingen seit langem angehört, fuhren sie kurz vor Weihnachten zum Geißbock-Heim des FC in Köln. Dort gelang es ihnen, von einigen Profis und Trainer Peter Stöger kleine Grußbotschaften zu erhaschen. Tochter Verena fertigte daraus ein Kurzvideo, das im Vereinslokal der „Alekärjer Geißböck“ auf einen völlig überraschten und erstaunten Peter Schlechtingen traf, der so von seiner bevorstehenden Reise erfuhr.

Die Türkei kannte er zwar schon von einem Familienurlaub, doch nicht unter diesen Vorzeichen. Belek und Umgebung sind für solche Profi-Trainingslager bestens geeignet, nicht umsonst tummelten sich auch der 1. FC Kaiserslautern, 1860 München, FC St. Pauli und Arminia Bielefeld dort. Schon mit dem Hinflug habe das völlig unkomplizierte Miteinander mit der Mannschaft des FC begonnen, blickt Schlechtingen zurück. Spieler wie Ujah, Gerhardt und Helmes zeigten sich zumindest für kurze Gespräche offen. So wie im Flieger, so legten die Profis auch auf dem Trainingsplatz keinen Wert auf Distanz. Keine trennenden Zäune, niemand schottete sich ab. Sehr locker verlief auch das gemeinsame Abendessen im benachbarten Mannschaftshotel. „Zweimal täglich haben wir uns das Training angeschaut“, sagt Schlechtingen, „es ist schon was Besonderes, die Kommandos und Analysen des Trainers so hautnah mitzubekommen.“

Für den Hohensayner, dessen Gartenhütte zu Hause vollgestopft ist mit FC-Fanartikeln, kam es aber noch besser: Am Tag seines 60. Geburtstags gratulierten FC-Verantwortliche in Belek mit einem Kuchen, die Spieler überreichten ein Trikot mit allen Unterschriften und Torhüter Timo Horn schenkte ihm ein Paar signierte Fußballschuhe. Sie werden in der Gartenhütte gewiss einen Ehrenplatz finden. elm

Quellenangabe: Rhein-Zeitung vom 06.02.2014

Miso Brecko trainiert individuell

Beim Heimspiel gegen den SC Paderborn am Sonntag musste Miso Brecko in der 67. Spielminute verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Eine längere Pause ist nicht zu befürchten.
Für Miso Brecko war das Spiel gegen den SC Paderborn rund 25 Minuten vor dem Schlusspfiff beendet. Cheftrainer Peter Stöger wechselte seinen Kapitän aber nicht aus Leistungsgründen aus, sondern weil er sich bei einer Offensivaktion verletzt hatte. Eine eingehende Untersuchung am Montagmorgen ergab nun, dass sich Brecko eine Kaspelverletzung am rechten Fu

„Das war zu wenig“

Nach dem 0:1 gegen den SC Paderborn sprach NetCologne FC-TV mit den FC-Spielern über die Heimniederlage. Auch Jörg Schmadtke und Peter Stöger analysierten das Spiel.
Matthias Lehmann: „Es war zu wenig in allen Belangen. Wir haben überhaupt nichts von dem, was wir uns vorgenommen haben, umgesetzt. Das war schlecht. Vor allem in der ersten Hälfte hatten wir überhaupt keinen Zugriff. Es ist richtig bitter, dass wir verloren haben. Wir haben es uns anders vorgestellt und sind nun alle enttäuscht.“
Timo Horn: „Gerade in der ersten Hälfte haben wir nicht die Qualität an den Tag gelegt, die uns in der Hinrunde ausgezeichnet hat. Wir haben uns kaum Torchancen herausgearbeitet und Paderborn stand sehr gut. Nach dem Gegentor haben wir dann nochmal mehr Gas gegeben und alles versucht, aber letztendlich war es heute zu wenig, um einen oder gar drei Punkte mitzunehmen.“
Jörg Schmadtke: „Es gibt keinen günstigen Zeitpunkt für Niederlagen, schon gar nicht zum Auftakt. Uns fehlte heute die Frische und die Passqualität. Darüber hinaus sind wir auch noch hektisch geworden. Der Gegner stand defensiv sehr gut und hat die Räume eng gemacht und wir haben kein Mittel gefunden um den Gegen vor wirkliche Probleme zu stellen. Dann kommt so ein Spiel dabei heraus. Das ist nicht gut, aber auch nichts dramatisches. Wir haben einiges aufzuarbeiten und müssen ein paar Dinge nachjustieren und dann geht es nächste Woche weiter.“
Wie Cheftrainer Peter Stöger die Niederlage bewertet und welchen Eindruck die beiden Winterneuzugänge Bard Finne und Kazuki Nagasawa bei ihm hinterlassen haben seht ihr bei
NetCologne FC-TV.

: FC-Profis News

Heimniederlage gegen Paderborn

Im ersten Pflichtspiel des Jahres hat der 1. FC Köln mit 0:1 (0:0) gegen den SC Paderborn verloren. In einer ausgeglichenen Partie nahmen beide Mannschaften erst in der zweiten Hälfte richtig an Fahrt auf. Das Tor für den SC Paderborn erzielte Alban Meha unmittelbar nach Anpfiff zur 2. Halbzeit.
„Paderborn ist vor allem auswärts unangenehm – auch gegen starke Gegner“, sagte FC-Trainer Peter Stöger vor der Partie. Gegen die auswärtsstarken Ostwestfalen verzichtete er auf Überraschungen und lie

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